Berücksichtigung der Regenwasserversickerung bei der städtebaulichen Konzeption von Wohngebieten.

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DE

Erscheinungsort

Aachen

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ZLB: 96/951
BBR: A 12 846
IfL: Z 295 - B45

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S

Zusammenfassung

Das Thema Regenwasserversickerung gewinnt bei der städtebaulichen Konzeption zunehmend an Bedeutung. Zur Verbesserung des Wasserhaushalts werden verstärkt Alternativen zur Ableitung des Niederschlagswassers über die Ortskanalisation geplant. Die Studie erläutert, wie Regenwasserversickerung als Alternative zur konventionellen Stadtentwässerung frühzeitig in den Planungsprozeß eingebunden werden kann. Da für die Regenwasserentsorgung verschiedene, schon beim Entwurf des Bebauungskonzepts zu berücksichtigende Randbedingungen erfüllt sein müssen, die eine Verknüpfung der stadtplanerischen und entwässerungstechnischen Anforderungen in der Bauleitplanung notwendig machen, werden wichtige technische und rechtliche Grundlagen aus der Sicht des Städtebaus und der Siedlungswasserwirtschaft dargestellt, die abschließend in einem Planungsleitfaden zusammengefaßt werden. jst/difu

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Seiten

IV, 136 S.

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Stadt, Region, Land; 45