Zur Einschätzung sowjetischer Bedrohung in der westdeutschen überregionalen Tages- und Wochenpresse. Dargestellt am Beispiel der "Frankfurter Rundschau", "Süddeutschen Zeitung" und "Die Zeit" im Untersuchungszeitraum 1975-1981.
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SEBI: 85/4144
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DI
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Abstract
Die politische Landschaft in der Bundesrepublik Deutschland ist durch eine enorme Informationsdichte gekennzeichnet. Es ist gegenwärtig ein Prozeß zu verzeichnen, in dem die Informationsbeschaffung, die Informationsselektion und die Informationsvermittlung sowie die Einordnung der politischen Vorgänge in bestimmte Zusammenhänge immer mehr die Massenmedien übernehmen. Das Erkenntnisinteresse des Verfassers ist es, an den Beispielen der "Frankfurter Rundschau", der "Süddeutschen Zeitung" und der "Zeit" zu überprüfen, in welcher Weise sie das Informationsbedürfnis der Bevölkerung über den Themenkomplex Sicherheitspolitik befriedigen. Der Autor resümiert: "Der Leser erfährt diese Thematisierung in vorurteilslos geprägten Darstellungsmustern. Durchgehend ist aus den jeweiligen zugrundegelegten Sprachstilen das Bemühen dieser Zeitungen um seriöse Informationsvermittlung erkennbar. Dies bedeutet mit anderen Worten: Durch den Verzicht auf ideologisch-projektive Bilder wird eine Ideologisierung der Presseberichterstattung vermieden" (S. 449). sg/difu
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Bedrohung, Sicherheitspolitik, Presse, Inhaltsanalyse, Militärwesen, Medien, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Bonn: (1982), 482 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Bonn 1983)
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Bedrohung, Sicherheitspolitik, Presse, Inhaltsanalyse, Militärwesen, Medien, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien