Die externe Rechnungslegung im wettbewerblich gestalteten öffentlichen Hochschulwesen unter Würdigung kameralistischer und doppischer Reformansätze.
Utz
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Utz
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DE
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München
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ZLB: 2001/1526
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DI
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Abstract
Die in der aktuellen Reformdiskussion geforderten wettbewerblichen Strukturen des öffentlichen Hochschulwesens erfordern - neben adäquaten politischen und organisatorischen Rahmenbedingungen - eine externe Rechnungslegung der einzelnen Hochschule , die ihre Positionierung im bundesweiten Wettbewerb verdeutlicht. Die Arbeit widmet sich der Frage, wie eine solche wettbewerbsorientierte, nach außen gerichtete Rechenschaftslegung ausgestaltet sein sollte. Hierbei ist von besonderem Interesse, ob das traditionelle kameralistische Rechnungswesen oder das - derzeit an drei niedersächsischen Hochschulen erprobte - kaufmännische Rechnungswesen zweckmäßiger ist. Das vorgestellte Instrumentarium der externen Hochschulrechnungslegung ist grundsätzlich auch für hochschulinterne Nutzungen geeignet. Ziel ist, die Ausgestaltung einer derartigen extern orientierten Rechnungslegung der Hochschulen im Hinblick auf die grundlegenden Anforderungen eines wettbewerbsorientierten Reformansatzes zu erarbeiten. Im Vordergrund steht zunächst die Frage, ob zur angestrebten Informationsvermittlung in transparenter, vergleichbarer Form die derzeit an den Hochschulen übliche kameralistische Rechnungslegung weiterhin eingesetzt werden kann oder ob die kaufmännische Rechnungslegung besser geeignet ist. In der Arbeit wird ein Vorschlag zur Gestaltung der Rechnungslegung bzw. Rechenschaftsinstrumente entwickelt. sg/difu
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XVIII, 297 S.
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Wirtschafts- und Sozialwissenschaften