Der Dortmunder Hafen. Drehscheibe des Verkehrs für das östliche Ruhrgebiet.
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Zusammenfassung
Der Bau des Dortmunder Hafens war eine Grundlage für den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. Nach kurzer Zeit mußte der Hafen bereits erweitert werden. Große Firmen siedelten sich dort an und bauten Gleisanschlüsse zum Hafen. Weitere Entwicklungen ließen den Hafen zu dem größten Kanalhafen Europas werden, der ein Knotenpunkt und Umschlagzentrale für alle Verkehrsträger geworden ist und damit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor bis weit über die Region hinaus. Der Schleusenneubau Henrichburg im Jahre 1989 ermöglicht den Einsatz von großen Koppelverbänden, die den Hafen anlaufen können. Vom Dortmunder Hafen ist über die Wasserstraße ein direkter Zugang zu den norddeutschen Küstenhäfen und nach Osteuropa möglich. Über Schienen- und Autobahnanschluß ist der Hafen aus allen Himmelsrichtungen zu erreichen und bietet neben seiner Größe und Vielfalt für umgeschlagene Güter ein Garant für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der kommenden Jahre. (rol)
Beschreibung
Schlagwörter
Hafen, Hafenanlage, Lagerhalle, Leistungsfähigkeit, Schienenanschluss, Verkehrsanbindung, Schiffshebewerk, Binnenwasserstraße, Hafenerweiterung, Hafenzufahrt, Güterumschlagsanlage, Lagerfläche, Speicher, Autobahnzubringer, Verkehrsträger, Schubverbund, Verkehr, Güterverkehr
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In: Binnenschiffahrt, 46(1991), Nr.11, S.474-476, 478, 480, 486-489, Abb.
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Hafen, Hafenanlage, Lagerhalle, Leistungsfähigkeit, Schienenanschluss, Verkehrsanbindung, Schiffshebewerk, Binnenwasserstraße, Hafenerweiterung, Hafenzufahrt, Güterumschlagsanlage, Lagerfläche, Speicher, Autobahnzubringer, Verkehrsträger, Schubverbund, Verkehr, Güterverkehr