Die Anbindung der deutschen Großstädte an das Eisenbahnnetz: Eine empirische Untersuchung für den Personenfernverkehr unter besonderer Berücksichtigung der Stadt Chemnitz.

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Chemnitz

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ZLB: 2000/3278-4

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Abstract

In der Untersuchung wird die Quantität und Qualität der Schiedenverbindungen zwischen den 30 größten deutschen Städten und sechs deutschen Metropolen untersucht. Es wurden nicht nur die Kriterien Reisezeit, Entfernung und damit Geschwindigkeit untersucht. Neben sechs konventionellen Kennziffern (minimale Reisezeit; zeitminimale Entfernung; Luftlinienentfernung; Umwegfaktor; Reisegeschwindigkeit; Luftliniengeschwindigkeit) wurden sieben weitere Kennziffern (die Anzahl der Verbindungen; 2 Kennziffern, die die Dichte der Verbindungen beschreiben; der Beginn und das Ende des Taktverkehrs; die durchschnittliche Zahl der Umsteigevorgänge; die durchschnittliche Ausstattungsqualität der Züge) bestimmt. Auf der Basis der Ergebnisse für die insgesamt 174 Relationen wurden für die 30 Großstädte durch Bildung von Durchschnitten über die sechs Relationen zu den Metropolen 13 Einzelindikatoren bestimmt. Die Ergebnisse bezogen auf die Einzelindikatoren sind sehr heterogen. Bei Betrachtung der Gesamtindikatoren (Zusammenfassung der gewichteten Einzelindikatoren) zeigt sich die beste Situation in den Städten, die an das ICE-Netz angebunden sind. Es folgen die Städte mit IC-Anbindung. Eine recht schlechte Situation zeigt sich für Städte ohne IC-Anbindung sowie für die ostdeutschen Städte. Für die Stadt Chemnitz zeigt sich ein sehr negatives Bild. difu

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37, XX S.

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Wirtschaftswissenschaftliche Diskussionspapiere; 18/1998