Die frühmittelalterlichen Siedlungen von Merdingen und Breisach-Hochstetten in Südbaden.
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SEBI: 89/784
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Zusammenfassung
Ziel der Arbeit ist es, die Siedlungsgeschichte im Untersuchungsgebiet zu erfassen. Es wird festgestellt, daß aufgrund der Bodenqualitäten im Untersuchungsgebiet (günstige Wasserverhältnisse) dieses in allen vor- und frühgeschichtlichen Perioden besiedelt war. "Zusammenfassend bleibt festzustellen, daß das gesamte Untersuchungsgelände von der zweiten Hälfte des 7. bis in das 11.Jahrhundert durchgängig besiedelt war. In Anwendung der für Merdingen erarbeiteten Datierung einzelner Gefäßformen, ließ sich mit Hilfe unterschiedlicher (keramischer) Flächenschwerpunkte der Siedlungsablauf im Groben nachvollziehen. Unter der Prämisse, daß sich die Siedlungsaktivität unterschiedlicher Zeitstufen in der Anzahl der Grubenhäuser spiegelt, kann damit für Hochstetten von einer primär karolingischen Niederlassung (8./9.Jht.) gesprochen werden" (S. 247 f.). Die Arbeit enthält umfangreiche Befundkataloge, vor allem zu den Gräbern und (keramischen) Grabbeigaben, sowie im Anhang diesbezügliche Zeichnungen. sg/difu
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Archäologie, Ausgrabung, Mittelalter, Friedhof, Wohngebäude, Grab, Keramik, Kultur, Bestattungswesen, Wohnungswesen, Siedlungsstruktur, Baugeschichte, Siedlungsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Bonn: (1988), ca. 440 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Bonn 1986)
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Archäologie, Ausgrabung, Mittelalter, Friedhof, Wohngebäude, Grab, Keramik, Kultur, Bestattungswesen, Wohnungswesen, Siedlungsstruktur, Baugeschichte, Siedlungsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte