Die Hinterlassenschaft der Wismut in Sachsen und Thüringen.
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DE
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0941-5041
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IRB: Z 1793
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Abstract
Das Erz "Wismut" wurde in den Schächten der späteren Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut nie in großen Mengen gefördert, höchstens zeitweise als Nebenprodukt. Den russischen Besatzern ging es von vornherein um das "Strahlende", um das Uranerz, um die sogenannte Pechblende, den Grundstoff für die Atombombe. Die Vorkommen in der damaligen sowjetischen Besatzungszone boten den Russen, denen in einem Forschungslabor in der Nähe von Moskau im Dezember 1946 die erste Kettenreaktion gelungen war, einen Ausgleich des Mangels an eigenem Natururan.
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Blick durch Wirtschaft und Umwelt
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Sondernr.Okt.
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S.6-11