Flüchtlinge. Opfer - Bedrohung - Helden. Zur politischen Imagination des Fremden.
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Datum
2017
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DE
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Bielefeld
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ZLB: Kws 29/144
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Zusammenfassung
Wie die Macht der sprachlichen Bilder die gesellschaftspolitischen Debatten prägt, wird in der aktuellen Diskussion über die Flüchtenden, die Schutz in Europa suchen, so deutlich wie selten. Die Autorin geht den kontroversen gesellschaftlichen Imaginationen von den Geflüchteten nach: Die Figur des "Fremden" als Bedrohung artikuliert den Rassismus des Populismus und legitimiert Sicherheitspolitiken. Humanitäres, religiös-ethisches Handeln hingegen fasst Geflüchtete als Opfer, die der Hilfe bedürfen. In einer dritten Perspektive wird das Überschreiten von Grenzen zum heroischen Akt stilisiert und antikapitalistischen Kämpfen eingeschrieben.
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Seiten
142 S.
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