Ehekonflikte und sozialer Wandel. Göttingen 1740-1840.
Campus
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Campus
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 97/2809
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Kirche hat sie verdammt und in großbürgerlichen Kreisen sowie bei heutigen sogenannten "Problemverwandten" ist die Ehescheidung eine Erfindung des Teufels oder kommt aus finanziellen Motiven oder Prestigegründen nicht in Frage. Der historische Hintergrund der zumeist in protestantisch geprägten Gebieten Deutschlands entstandenen gesetzlichen Regelungen ist ein Schwerpunkt in dieser Untersuchung. Die Autorin versteht die Arbeit auch als einen Beitrag zur Praxis der Geschlechtergeschichte, in der nach den Mechanismen, die spezifische Geschlechterrollen und damit zumeist eine Hierarchie von Männern und Frauen entstehen ließen, gefragt wird. Des weiteren werden Veränderungen des sozialen Alltags, die diese für das 18. und 19. Jahrhundert schon fast revolutionär anmutenden zwischengeschlechtlichen Auseinandersetzungen mit sich brachten, aufgezeigt und in die Untersuchung integriert. mabo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
256 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Reihe Geschichte und Geschlechter; 18