Alternative Frequenzbringer für Innenstädte im Zeitalter des Online-Handels.
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CH
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Zürich
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Durch den rasant wachsenden Online-Handel steht die langjährige Vormachtstellung des stationären Einzelhandels als wichtigster Frequenzbringer für die Innenstädte vor einer unsicheren Zukunft. Unter der Annahme, dass die Belebung und Frequentierung der Innenstädte zukünftig nicht mehr in erster Linie durch ein attraktives Einzelhandelsangebot erreicht werden kann, gewinnen alternative Frequenzbringer für Innenstädte an Bedeutung. Für die Analyse der gegenwärtigen Innenstadtnutzung und die Identifikation von alternativen Frequenzbringern wurden mit 30 Bewohnern und Besuchern der Stadt Zürich persönliche Interviews durchgeführt. Den Untersuchungsraum bildete dabei der Stadtkreis 1 der Stadt Zürich. Die Ergebnisse der Passantenbefragung sind sehr vielfältiger Natur, haben jedoch die Bedeutung von Freizeitangeboten und -aktivitäten im innerstädtischen Raum verdeutlicht. Ein generell vielfältiges Detailhandels- und Gastronomieangebot sowie mehr musikalische Angebote oder Veranstaltungen wie Straßenmusik, Konzerte oder Freiluftkonzerte sind die am häufigsten genannten Faktoren, welche gemäß der Befragten zu einer höheren Innenstadtfrequentierung führen würden. Die Belebung unserer Innenstädte kann durch die Wahrung und Förderung der Funktionsvielfalt und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten positiv beeinflusst werden.
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VIII, 61 S., Anh.