Wettbewerb auf dem Markt für leitungsgebundene Trinkwasserversorgung. Möglichkeiten und Grenzen.

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Baden-Baden

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ZLB: 2002/3632

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DI

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Abstract

Nachdem die Marktöffnung in anderen Bereichen der leitungsgebundenen Infrastruktur (u.a. Telekommunikation, Strom) weit vorangeschritten ist, wächst der Druck, auch die deutsche Wasserversorgung verstärkt dem Wettbewerb zu unterstellen. Die Autorin untersucht die Tragfähigkeit unterschiedlicher Wettbewerbsoptionen. Sie setzt sich mit spezifischen Problemen verschiedener Formen des Wettbewerbs und ihrer Bedeutung für die Wasserversorgung auseinander und entwickelt Handlungsempfehlungen für eine wettbewerbliche Neuordnung. Diese ist ökonomisch geboten. Umwelt-, gesundheits- und verteilungspolitische Belange machen eine flankierende Regulierung erforderlich, stehen einer stärkeren Marktöffnung jedoch nicht entgegen. difu

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179 S.

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Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft; 1