Regionale Strukturprobleme in Griechenland unter Berücksichtigung des wachsenden Industrialisierungsprozesses.
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SEBI: 79/5331
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DI
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Abstract
Die ungleichmäßige Qualität und räumliche Verteilung der Wirtschafts- und Infrastruktur Griechenlands wird zunächst als Resultat der historischen Entwicklung des neugriechischen Staates (ab 1830) aufgefaßt, dessen einzelne Entwicklungsphasen in wirtschaftlicher, sozialer und kulturpolitischer Hinsicht nachgezeichnet werden. Im Anschluß daran werden - in Form einer allgemeinen Bestandsaufnahme - natürliche Gegebenheiten, Bevölkerungsentwicklung, regionale Strukturen in den Bereichen Verwaltung, Verkehr, Wirtschaft, soziale Infrastruktur und Siedlungsformen sowie die städtebauliche Situation des Landes eingehend erörtert. Ausgehend davon, daß Griechenland sich in einem intensivierten Industrialisierungsprozeß befindet, von dem die Entwicklungschancen des Landes abhängen, werden im folgenden die Struktur der Industrie auf der betrieblichen und regionalen Ebene analysiert und die verschiedenen Industrialisierungsmaßnahmen ausführlich untersucht. Auf der Basis der so erarbeiteten Kenntnis der regionalen Strukturprobleme erfolgt abschließend eine Diskussion der Entwicklungsperspektiven und -möglichkeiten des Landes, wobei seine Lage in Europa und im Mittelmeerraum thematisiert und die Bedeutung der internationalen Entwicklungsachsen für den einzuleitenden regionalen Umstrukturierungsprozeß erörtert wird. bg/difu
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Industrialisierung, Regionalpolitik, Raumordnung, Landesplanung, Regionalplanung, Wirtschaftsförderung, Landesgeschichte, Industrie
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Aachen: (1976), 311 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Industrialisierung, Regionalpolitik, Raumordnung, Landesplanung, Regionalplanung, Wirtschaftsförderung, Landesgeschichte, Industrie