Geodätischer Raumbezug von GNSS-Messungen. Der Beitrag des BKG zur Realisierung 2016.

Wißner
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Augsburg

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1618-8950

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TIB: ZS 1165

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Abstract

Geodätische Netze bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung und somit der georeferenzierten Daten. Sie werden nicht nur aus tektonischen Punktbewegungen, sondern auch aus technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen nach Notwendigkeit in zeitlichen Abständen aktualisiert. Im Rahmen der Erneuerungsarbeiten des Deutschen Haupthöhennetzes wurden im Jahr 2008 GNSS-Messungen auf 250 Stationen des geodätischen Grundnetzes durchgeführt. Für die Auswertung der GNSS-Daten waren die Rechenstellen des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie in Frankfurt am Main und des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen in Hannover zuständig. Das primäre Ziel der Auswertung der GNSS-Daten war die Bestimmung von 3D-kartesischen Koordinaten im IGS05 mit einer Genauigkeit von unter 2 mm in der Lage und 5 mm in der Höhe.

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Zeitschrift für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement

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