Weibliche familiale Arbeit und männliche Dauererwerbslosigkeit im Arbeitermilieu. "... des werd hart für a Frau, wenn der Mo sei Stell' verliert".
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ZZ
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SEBI: 91/6377
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
In der mit dem Forschungspreis der Bundesanstalt für Arbeit ausgezeichneten Untersuchung werden die Auswirkungen einer Dauerarbeitslosigkeit des männlichen Familienmitglieds auf die häusliche - materielle und psychosoziale - Arbeit der Frau analysiert. Neben einem theoretischen Teil, in dem vor allem der Begriff der familialen Arbeit geklärt wird, basiert die Studie auf Befragungen von Ehefrauen arbeitsloser Männer, von denen drei Fälle genauer untersucht und sehr detailliert (auch unter forschungsmethodischen Aspekten) dokumentiert werden. Diese Fälle sind nach Dauer der Arbeitslosigkeit, Familienstruktur, Einkommen und soziokulturellem Milieu weitgehend vergleichbar. Die geringe Zahl der Beispiele läßt allerdings eine Übertragbarkeit kaum zu. Die mit der sparsameren Haushaltsführung verbundene Mehrarbeit wurde durch die Mithilfe des Mannes im Haushalt nicht kompensiert; auch die intensivere Auseinandersetzung mit familiären Problemen ließ die Arbeitsbelastung der Frauen insgesamt steigen. mneu/difu
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Befragung, Frau, Arbeit, Hausfrau, Familie, Mann, Arbeiter, Arbeitslosigkeit, Dauerarbeitslosigkeit, Sozialpsychologie, Methode, Arbeit, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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Nürnberg: (1991), 188, 10 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Magisterarbeit; Erlangen-Nürnberg 1991)
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Befragung, Frau, Arbeit, Hausfrau, Familie, Mann, Arbeiter, Arbeitslosigkeit, Dauerarbeitslosigkeit, Sozialpsychologie, Methode, Arbeit, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 149