Erfolg und Mißerfolg der kommunalen Gebietsreform. Dargestellt am Umlandbereich der Stadt Celle.

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SEBI: 88/6040

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Abstract

Die Arbeit zieht eine Teilbilanz der kommunalen Gebietsreform, die Mitte der 70er Jahre in den Flächenstaaten der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen wurde. Gegenstand der Untersuchung sind die Reformen im Stadt-Umland-Bereich. Herausgearbeitet wird, welche Vor- und Nachteile sich für die ehemals selbständigen und dann in die Kernstadt eingegliederten Umlandgemeinden ergaben. Hierzu wurde exemplarisch das Umland der Stadt Celle herangezogen. Im Ergebnis zeigt sich: Daseinsvorsorge und Infrastruktur wurden in den größeren Ortsteilen angehoben, in den kleineren aber nicht verbessert. Das Reformziel größerer Bürgernähe wurde verfehlt. Dagegen konnte die Qualität der Verwaltungsarbeit gesteigert werden. chb/difu

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Stadtumland, Gemeindegebietsreform, Erfolgskontrolle, Bürgernähe, Verwaltungsorganisation, Infrastruktur, Daseinsvorsorge, Umlandgemeinde, Personalwesen, Haushaltswesen, Kommunalbediensteter, Partizipation, Stadtgeschichte, Kommunalpolitik, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Gebietsreform

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Frankfurt/Main: Lang (1988), XIV, 187 S., Kt.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1988)

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Stadtumland, Gemeindegebietsreform, Erfolgskontrolle, Bürgernähe, Verwaltungsorganisation, Infrastruktur, Daseinsvorsorge, Umlandgemeinde, Personalwesen, Haushaltswesen, Kommunalbediensteter, Partizipation, Stadtgeschichte, Kommunalpolitik, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Gebietsreform

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 740