Telekooperation für den Gemeinderat.
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2001/1276
DST: Wa/645
DST: Wa/645
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Während in Unternehmen und Verwaltungen der Einsatz von Computern inzwischen selbstverständlich ist, werden Gemeinderäte in ihrer Arbeit bisher kaum unterstützt. Wenn sie nicht in Sitzungen sind, arbeiten sie viel zu Hause oder unterwegs. Dann aber sind Mitarbeiter aus der Verwaltung und Kollegen aus dem Gemeinderat auf konventionellem Wege nur schwer erreichbar. Um ihre Ziele zu erreichen, sind sie vor allem auf die Zusammenarbeit mit anderen Personen angewiesen. Damit ist der Gemeinderat ein idealer Anwendungsfall für die Telekooperation - d.h. die räumlich oder zeitlich verteilte Zusammenarbeit. Es werden die grundlegenden Werkzeuge und Theorien zur Telekooperation vorgestellt und ihr Anwendungspotenzial für den Gemeinderat untersucht. Im Projekt Cuparla (Computerunterstützung der Parlamentsarbeit) wurde die Telekooperation im Stuttgarter und Kornwestheimer Gemeinderat erfolgreich eingeführt. Hierfür wurde die Gemeinderatsarbeit analysiert und die Wirtschaftlichkeit der Telekooperation evaluiert. Viele der Ergebnisse und Methoden sind auch auf andere Anwendungsbereiche der Telekooperation (z.B. andere Formen der Gremienarbeit oder Gruppenarbeit) übertragbar. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XVIII, 738 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Kohlhammer. Recht und Verwaltung