Ein Schlüssel zur Entwicklung. Interkommunale Zusammenarbeit im Tourismus.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Tourismus und Regionalmarketing zählen zu den häufigsten Formen interkommunaler Zusammenarbeit. Nach einer Studie aus dem Jahr 2004 kooperiert beinahe die Hälfte aller Kommunen in diesem Bereich. Dennoch zeigt sich in der Praxis, dass die erwünschten Effekte der Zusammenarbeit in Marketing, Produktentwicklung und Infrastrukturförderung längst nicht ausgeschöpft sind. Es gibt Handlungsbedarf dahingehend, die möglichen Handlungsfelder interkommunaler Kooperation zu systematisieren und mögliche Effekte der Zusammenarbeit aufzuzeigen. In dem Beitrag werden überblickartig die Aufgaben der kommunalen Tourismusförderung aufgeführt, die sich - anders als die allgemeine Wirtschaftsförderung - auf vier Bereiche, die sich in infrastrukturorientierte und marketingorientierte Aktivitäten einerseits und in der Ausrichtung auf die lokale Wirtschaft oder die Gäste andererseits unterscheiden lassen, erstrecken. Es werden Modelle kommunaler Zusammenarbeit in den vier Bereichen vorgestellt und die Effekte für dieTourismusentwicklung je nach Handlungsfeld beurteilt. Als eine wesentliche Herausforderung für die Zukunft wird die Ausdehnung der Zusammenarbeit vom Handlungsfeld Marketing und Service auf Investition und Betrieb der touristischen Infrastruktur identifiziert, da diese oftmals modernisierungsbedürftig ist und die finanzielle Leistungsfähigkeit der einzelnen Kommune überfordert. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 10
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S. 394-397