Empfehlungen für Radverkehrsanlagen. Neue Einsatzgrenzen für Radverkehrsanlagen - aber auch Rückbesinnung auf bewährte Lösungen.

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0039-2219

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BBR: Z 763
IRB: Z 629

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Abstract

Radverkehrsanlagen sollen nur im Rahmen von Radverkehrsnetzen geplant und entworfen werden. Die Wahl der geeigneten Radverkehrsführung in einer Straße hängt vor allem von der Verkehrsstärke, der Geschwindigkeit und der Zusammensetzung Kraftfahrzeugverkehrs und den verfügbaren Flächen ab. Zusätzlich sind u.a. die Art und die Abstände der Knotenpunkte und die Umfeldnutzung zu berücksichtigen. In der Regel ist es meist besser, auf einen Radweg zu verzichten und eine andere Form der sicheren Führung zu wählen, als ihn zu schmal auszuführen. Besonderen Wert legt die ERA auf die Sicherung der Radfahrer an Kreuzungen und Einmündungen, dafür kommen vor allem nichtabgesetzte Radfahrerfurten oder Radwegüberfahrten auf Aufpflasterungen in Frage. Mit der Herausgabe der neuen ERA ist beabsichtigt, geänderte Verkehrsregeln für Radfahrer in die StVO aufzunehmen und die Verwaltungsvorschrift zur StVO für den Radverkehr zu ändern.

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Straßenverkehrstechnik

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Nr. 9

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S. 401-403

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