Transitzone Dorf. Ein Ort zwischen Bodenreform und Kollektivierung.

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Berlin u.a.

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ZLB: Kws 175/144

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Abstract

Migration, heute ein geläufiger Begriff, war schon nach 1945 eine komplizierte Lebenserfahrung für Millionen von Menschen. Dazu kam eine Bodenreform der Alliierten, die in der Sowjetischen Besatzungszone zur Bildung landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften führte. Wie gingen die Betroffenen damit um, was geschah wirklich und wie wurde aus Ablehnung vor Ort Akzeptanz? Dem ging ein Studienforschungsprojekt der Europäischen Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin nach. In Archiven, Tagebüchern und Chroniken wurde unbekanntes Material zu Tage gefördert. Interviews mit Umgesiedelten, Alt- und Neubauern in Dörfern der Prignitz im Jahr 2010 ermöglichen einen Blick in die Vergangenheit.

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135 S.

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