in situ Sanierung eines mit Chloraromaten verunreinigten Grundwasserleiters - Mikrobiologische und toxikologische Untersuchungen und Bilanzierung der Schadstoffströme.

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Berlin

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ZLB: 97/1674

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DI

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Abstract

Vor allem in Ballungsräumen mit weit zurückreichender Industriegeschichte sind gehäuft Altlasten anzutreffen. Altlasten sind nach vorherrschender Auffassung Altablagerungen oder Altstandorte, von denen aufgrund detaillierter Risikoabschätzung eine konkrete Gefährdung der menschlichen Gesundheit und/oder der Umwelt ausgeht. Bei biologischen in situ (in natürlicher Lage) Verfahren wird der Bodenkörper als unterirdischer Reaktionskörper genutzt. Durch Zugabe von Nährstoffen und/oder Sauerstoff werden die Milieubedingungen für den biologischen Abbau verbessert. Das Grundwasser wird abgepumpt und von Schadstoffen gereinigt. Ziel ist, auf dem Industriegelände des Chemiewerks Boehringer in Hainburg-Moorflet mit Hilfe des hier vorgestellten Untersuchungsverfahrens den kontaminierten Standort von den Altlasten (insbesondere Chlorbenzolverbindungen mit hoher Toxizität) zu reinigen. Im Zuge der Gesamtsanierung des Werkgeländes ist vorgesehen, den ersten Grundwasserleiter und den Bodenkörper unter Anwendung eines mikrobiologischen und hydraulischen in situ Verfahrens zu sanieren. Das Versuchsfeld umfaßt eine Fläche von 1650 Quadratmetern. sg/difu

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VI, 283 S.

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Hygiene Berlin; 25