EDV-gestützte Planung von Belebtschlammanlagen unter besonderer Berücksichtigung betrieblicher Aspekte.

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München

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ZLB: 97/192

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DI
S

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Abstract

In den vergangenen Jahrzehnten wurde der Anschlußgrad der privaten Haushalte an die Kanalisation in der Bundesrepublik Deutschland wesentlich erhöht, und die abgeleiteten Abwässer wurden immer umfassender gereinigt. Beispielsweise waren nach Angaben der Abwassertechnischen Vereinigung im Jahre 1991 in den alten Bundesländern 89% der Bevölkerung an biologische Kläranlagen angeschlossen. Dem gegenüber steht eine Anschlußrate von nur 37% in den neuen Bundesländern. Während in den neuen Ländern der Neubau von Kanalisationen und Kläranlagen im Vordergrund steht, liegt der Schwerpunkt in den alten Ländern auf dem Ausbau von bestehenden Anlagen zur weitergehenden Nährstoffelimination. Um die Notwendigkeit der Kostensenkung durch umsichtige Planung sowie der wachsenden Anforderungen an die Reinigungsleistung und damit steigender Komplexität von Kläranlagen zu gewährleisten, muß der Ingenieur den Einsatz von PCs und aufgabenspezfischer Software betreiben. Das Problem ist, daß z. Z. noch keine geeignete Software, die alle Aspekte der Kläranlagenplanung berücksichtigt, entwickelt worden ist. Daher werden in der Arbeit verschiedene Programme experimentell analysiert und schließlich die Bedingungen für eine Kopplung abgeklärt, um die jeweiligen Vorteile der einzelnen Software zu nutzen. sg/difu

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ca. 190 S.

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Schriftenreihe des ISWW; 76