Die Grundwasserzirkulation im Schelder Wald/Hessen unter Berücksichtigung möglicher Verschmutzung durch Deponien.

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SEBI: 76/2304

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, in dem im Landkreis Dillenburg liegenden Untersuchungsgebiet anhand von chemischen Untersuchungen an Wässern Rückschlüsse auf den Chemismus der durchflossenen Gesteine zu ziehen. Die Verteilung von neun untersuchten Schwermetallen wurde auf Karten dargestellt. Weiterhin interessierten mögliche Verschmutzungen durch die 1972 angelegte Mülldeponie im aufgelassenen Eisenerztagebau; hierzu waren die sauberen Wässer der Bachoberläufe das Vergleichsmaterial. Die Quellen und der Burger Stollen in der Nähe der Deponie zeigten bis Okober 1974 noch keine Beeinflussung durch die Deponie; wahrscheinlich ist der Zeitraum von zwei Jahren für eine nachweisbare Verschmutzung zu kurz. Auskünfte über die Dauer von Fließvorgängen gaben Altersdatierungen mit C-14 und Tritium. Der Abfluß wurde durch eine einjährige Meßreihe untersucht.

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Grundwasser, Wasserverschmutzung, Deponie, Wasserwirtschaft, Abfall, Chemie

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Berlin: Ladewig (1975), 123 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; TU Berlin 1975)

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Grundwasser, Wasserverschmutzung, Deponie, Wasserwirtschaft, Abfall, Chemie

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