Die "Wohnschale" als Alternative? Eine Lösung zum Problem des kostensparenden Bauens.
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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
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Abstract
Unter Wohnschale ist zu verstehen, dass dem Mieter quasi nur die Umfassungswände der Wohnung angeboten werden. Es wird eine Quadratmetereinheit gemietet. Die Aufteilung wird seiner Phantasie und seinen Wünschen überlassen. In einem Berliner Beispiel steht den Mietern diese Wohnung ab 1.7. zur Verfügung, ab dem 1.10. ist die Miete von DM 3,50 je qm fällig statt der im sozialen Wohnungsbau üblichen von DM 6.-. Die Kostenmiete liegt für diesen Bau bei DM 19.- je qm statt der sonstigen DM 27.- bis über DM 30.-. Bauerlaubnisse werden in Berlin nur noch erteilt, wenn die Kostenmiete unter DM 27.- liegt. Eine weitere Kostenersparnis liegt in dem Bauen auf Erbpachtgrundstücken. Es werden Beispiele für Kostenersparnisse bei den Betriebskosten gegeben. hg
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Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Sozialer Wohnungsbau, Miete, Wohnfläche, Baukosten, Mieter, Eigenbau, Betriebskosten, Mietwohnung, Kosteneinsparung, Kostensparendes Bauen, Selbsthilfe
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Gemeinnütziges Wohnungswesen 37(1984)Nr.10, S.532, 534, Abb., Tab.
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Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Sozialer Wohnungsbau, Miete, Wohnfläche, Baukosten, Mieter, Eigenbau, Betriebskosten, Mietwohnung, Kosteneinsparung, Kostensparendes Bauen, Selbsthilfe