Urbane Sicherheit bei Terrorgefahren. Vor dem Hintergrund von Risikowahrnehmung, gesellschaftlicher Debatte und Bürgerbeteiligung.

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München

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2366-7281

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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

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Abstract

Die Diskussion um die Absicherung öffentlicher Räume vor dem Hintergrund terroristischer Gefahren wird engagiert und höchst kontrovers geführt. Das hängt auch damit zusammen, dass in der Gesellschaft der Risikobegriff mit unterschiedlicher Deutung verwendet wird und dass Gefahren meistens sehr subjektiv aufgrund persönlicher Wahrnehmungen eingeschätzt werden. Eine wichtige Einflussgröße ist die Rolle der Medien. Aufgrund einer emotional aufgeheizten Stimmung entscheiden sich Politiker bisweilen für Sicherheitsmaßnahmen, die aus technischer Sicht nicht sinnvoll oder gar gefährlich sein können. Diese werden dann in den Medien als Maßnahmen dargestellt, die die Freiheit einschränken. Dazu kommt eine zeitdynamische Komponente, die dazu führt, dass das Thema "Terrorschutz" unmittelbar nach einem (vereitelten) Anschlag großes Interesse erfährt, das schnell abebbt, wenn der Anschlag aus den Medien verschwunden ist. Der Beitrag ist ein Versuch der Situationsanalyse.

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Transforming cities : urbane Systeme im Wandel : das technisch-wissenschaftliche Fachmagazin

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Nr. 2

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S. 44-49

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