Münster im Jahr 2010. Konzeptionelle Grundlagen zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans.

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Münster

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ZLB: 97/1083-4
BBR: C 25 603

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Abstract

Die wichtigsten konzeptionellen Grundlagen zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans sind das Raumfunktionale Konzept zur weiteren Siedlungsentwicklung, der erste Umweltplan und die neue Grünordnungsplanung. Mit seiner kompakten multifunktionalen Innenstadt, einem polyzentrischen System gut funktionierender, eigenständiger Stadtteile und einem Grünsystem, das die Stadt beispielhaft gliedert, bietet Münster hervorragende städtebauliche Ansätze, um auch die weitere Siedlungsentwicklung im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung an den drei Ordnungsprinzipien "Dichte", "Nutzungsmischung", und "dezentrale Konzentration" ausrichten zu können. Das Freiraumkonzept der Stadt basiert auf ihren charakteristischen Grünstrukturen mit einem geschlossenen Grünring im Verlauf historischer Wallanlagen und radial aus der freien Landschaft darauf zulaufenden Grünzügen. Der Umweltplan legt ökologische Raumeinheiten fest, bestimmt die Potentiale und Empfindlichkeiten gibt in einem Umweltzielkonzept Maßgaben zum Schutz der Umweltmedien vor. eh/difu

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50 S.

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Stadtplanung, Bürgerinformation; 69