Unternehmen in Koevolution. Ein Regulierungsansatz für regionale Flächennutzungskonflikte.
Metropolis
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: Kws 155/80
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DI
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Abstract
Die Landnutzungsmuster unserer Erde sind untrennbar verknüpft mit der landwirtschaftlichen Produktion. Problemlagen wie Klimawandel, Ernährungssicherheit, nicht vorhandene ökologische Nachhaltigkeit, land- und ernährungswirtschaftlicher Anbaustrategien oder Biodiversitätsschutz werden trotz und gerade wegen ihrer globalen Bedeutung regional akut. Neben den Auswirkungen politischer Rahmenbedingungen sind es deshalb gerade Unternehmen, die diese Nutzung gestalten und verändern können. Eine nachhaltige Regulierung von Landnutzungskonflikten braucht deshalb Ansätze, welche die ökologisch-ökonomische Verzahnung ebenso wie wechselseitige Interaktionen zwischen Unternehmen als dynamische koevolutorische Prozesse zugänglich machen. Konkrete Maßnahmen zur Transformation, verstanden als zukunftsfähiger Wandel, werden, ausgehend von den Fähigkeiten regionaler Akteure, entworfen. Dafür sind zwei Aufgaben angesprochen: Erstens erfordert dies den konsequenten Einbezug ökologischer Themen in wirtschaftswissenschaftliche Konzepte. Zweitens geht es darum, methodisch neue Wege zu entwickeln, wie diese von unvollständiger Information und sich verschiebenden Prioritäten geprägten Zusammenhänge für den betrieblichen Kontext und dessen Entscheidungsraum aufbereitet werden können.
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395 S.
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Theorie der Unternehmung; 53