Regionalpolitik und räumliche Disparitäten in der Bundesrepublik. Zur Kritik der Regionalförderung in den Deglomerationsräumen.
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SEBI: 80/678
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DI
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Abstract
Der Autor untersucht die Auswirkungen der bisherigen regionalen Förderungspolitik in Deglomerationsräumen auf die Lebensbedingungen der abhängig Beschäftigten, wobei das Schwergewicht auf den Aspekten Arbeitsbedingungen, Arbeitsmöglichkeiten und infrastruktureller Versorgung liegt. Hauptziel der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit der herrschenden raumordnerischen Strategie der Verbesserung der Lebensverhältnisse durch dezentrale Konzentration. Kritisiert wird vor allem die einseitige Förderung des Sekundärsektors zulasten des zukunftsträchtigeren Dienstleistungssektors sowie die fehlende Erfolgskontrolle. Chancen für eine wirkungsvollere, arbeitnehmerorientierte Regionalpolitik sieht der Autor eher bei der Förderung von Ansätzen regional autonomer Entwicklungen als in der verstärkten zentralstaatlichen Planung, wie sie von den Gewerkschaften vertreten wird. bp/difu
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Dezentralisation, Regionalpolitik, Regionalförderung, Regionale Disparität, Wirtschaftsförderung, Raumordnung, Arbeit, Standorttheorie
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Frankfurt/Main: Rita G.Fischer (1979), 182 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Gießen o.J.)
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Dezentralisation, Regionalpolitik, Regionalförderung, Regionale Disparität, Wirtschaftsförderung, Raumordnung, Arbeit, Standorttheorie