Aspekte des Käuferverhaltens in der Wohnungswirtschaft. Der Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums anhand ausgewählter Beispiele in der Region München.

Praël, Stefanie
Selbstverl.
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Datum

2008

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Herausgeber

Selbstverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Augsburg

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2008/2312
IFL: 1998 B 0637 - 29

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Auf dem Immobilienmarkt haben starke Veränderungen stattgefunden. Das Angebot an Wohnungen hat sich quantitativ und qualitativ verbessert. Aus einem Angebotsmarkt ist ein Nachfragemarkt geworden. Früher hatten die Nachfrager das vorhandene Angebot zu akzeptieren, die Anbieter kannten wegen der hohen Nachfrage keine Verkaufs- oder Vermietungsprobleme, da sich die Nachfrage dem Angebot anpassen musste. Die Situation hat sich bis zum Ende der 1990er Jahre gewandelt. Die Wohnungsnot der Nachkriegszeit ist ausgeglichenen Wohnungsmärkten gewichen. Auch die Anforderungen an die Wohnungsgröße und Ausstattung, die Wohnqualität, den Wohnstandort und das Wohnumfeld sind gestiegen und werden voraussichtlich noch weiter steigen. Diese Veränderungen auf dem Immobilienmarkt stellen die Anbieter vor neue Herausforderungen. Es ist gerade angesichts der veränderten Marktsituation von Bedeutung das Kundenverhalten in der Wohnungswirtschaft zu analysieren, denn die Kundenorientierung ist generell ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Arbeit verfolgt das Ziel, Aspekte aufzuzeigen, die den Kunden beim Erwerb von neu gebautem Wohneigentum wichtig sind und ihn deshalb in seinen Entscheidungen beeinflussen. Nach Definition der einschlägigen Begriffe sollen die einzelnen Phasen im Prozess des Wohnungskaufes auf rationale und irrationale Aspekte untersucht werden. Dabei gilt es vor allem darauf einzugehen, inwiefern diese Aspekte das Käuferverhalten beeinflussen. Um das Käuferverhalten in der Wohnungswirtschaft im Einzelnen zu durchleuchten, muss man sich zunächst über die Besonderheiten, die der Wohnimmobilienkauf gegenüber dem Erwerb anderer Konsum- oder Wirtschaftsgüter besitzt, im Klaren sein. Im Folgenden kann dann auf die unterschiedlichen Phasen während des Kaufprozesses eingegangen werden. Es wird ermittelt, wie der Käufer beim Eigentumserwerb vorgeht, welche rationalen und irrationalen Faktoren ihm dabei von Bedeutung sind und wie diese sein Verhalten positiv oder negativ beeinflussen.

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Zeitschrift

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

XXI, 80 S.

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Stichwörter

Serie/Report Nr.

Schriften zur Raumordnung und Landesplanung; 29

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