Probleme eines Bodenschutzgesetzes im internationalen Vergleich.

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Berlin

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ZLB: 92/2597-4

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RE

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Abstract

Der Beitrag behandelt den Schutz des Bodens, des "dritten Mediums" mit Hilfe des Rechts und problematisiert dies vor dem Hintergrund restriktiver Rahmenbedingungen, diesen Schutz zu realisieren. Er geht von der Annahme aus, daß das geltende Recht den Boden nicht genügend schützt, nicht genügend Handhaben bietet, die bodenschutzspezifischen Gefahrenlagen zu meistern und daher ein Bodenschutzgesetz ist. Der Beitrag stellt hierzu vergleichende Betrachtungen in bezug auf die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz und die Republik Korea an. Die Autoren fordern eine umfassende gesetzliche und untergesetzliche Regelung zum Schutz des Bodens, die allen Beteiligten, Staat, Verwaltung und Bürgern die Möglichkeit gibt, der Zerstörung des lebenswichtigen Mediums Boden Einhalt zu gebieten und die dringlichsten Schäden zu beseitigen. st/difu

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XIV, 79 S.

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FAGUS-Schriften; 1