Informelle Ökonomie, Schattenwirtschaft und Zivilgesellschaft als Herausforderung für die Europäische Sozialforschung. Neue Herausforderungen für Forschung und Politik im Spannungsfeld zwischen Schwarzarbeit, Eigenarbeit, Ehrenamt und Drittem Sektor. Grundlagen für eine Europäische Forschungsagenda.

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Berlin

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ZLB: 2002/970

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Die Leitaktion "Verbesserung der sozioökonomischen Wissensbasis" im 5. EU-Rahmenprogramm Forschung und Entwicklung hat zum Ziel, das Verständnis für den in der europäischen Gesellschaft stattfindenden strukturellen Wandel zu verbessern und Möglichkeiten zu seiner Bewältigung und zur aktiveren Einbeziehung der Bürger Europas in die Gestaltung ihrer Zukunft aufzuzeigen. Während des Workshops in Königswinter am 23.06.1999 wurden die Bereiche der Schattenwirtschaft, informellen Ökonomie und des Dritten Sektors, also die Arbeit jenseits der normalen Erwerbsarbeit zum Gegenstand des Versuchs der Definition einer Forschungsagenda gemacht. Dabei ging es darum, die abstrakten Diskussionen zu diesen Themen in researchable tasks herunterzubrechen und dazu beizutragen, wissenschaftlich fundierte, der Komplexität des Problems angemessene Fragen zu stellen und Hypothesen zu formulieren. Die Forschungsprioritäten werden zusammenfassend dargestellt und die Ansatzpunkte einer Europäischen Forschungsstrategie aufgezeigt. kl/difu

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150 S.

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