Praktikable Methoden zur Erstellung räumlicher Entwicklungskonzepte für Gemeinden.

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SEBI: 83/4133-4

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Abstract

In Österreich sind der Flächenwidmungsplan und der Bebauungsplan die gewohnten Instrumente der örtlichen Raumordnung.In den vergangenen Jahren wurde jedoch deutlich, daß der Erstellung dieser Raumpläne eine Grundsatzplanung (z.B. als örtliches Entwicklungskonzept) vorausgehen sollte.In dieser Arbeit wird ein solches Konzept vorgestellt, das von einer gründlichen Strukturuntersuchung der Gemeinde ausgeht, die örtlichen Gegebenheiten kritisch würdigt, die Entwicklungsziele der Gemeinde festlegt und die Mittel aufzeigt, wie diese Zielvorstellungen der künftigen Entwicklung der Gemeinde langfristig verwirklicht werden können.Als besondere Oberziele werden Land- und Forstwirtschaft, Erwerbsmöglichkeiten, Versorgung der Wohnbevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen, Wohnqualität, Erholung, Erreichbarkeit der Erwerbs-, Versorgungs- und Erholungsstätten, menschengerechte natürliche Umwelt, Sicherheit und widmungsgemäße Nutzung des Baulandes vorgeschlagen. im/difu

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Raumentwicklung, Entwicklungskonzept, Gemeinde, Befragung, Kommunalplanung, Soziographie, Methode, Raumplanung, Raumordnung, Bauleitplanung, Siedlungsstruktur, Entwicklung

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Wien: Selbstverlag (1981), 195 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Raumentwicklung, Entwicklungskonzept, Gemeinde, Befragung, Kommunalplanung, Soziographie, Methode, Raumplanung, Raumordnung, Bauleitplanung, Siedlungsstruktur, Entwicklung

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Schriftenreihe der Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen; 90