Biotopkartierung Berlin (West) II, Kreuzberg-Süd.
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SEBI: 82/5067-2.-4
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Zusammenfassung
Die Biotopkartierung versucht alle bestehenden Lebensräume zu erfassen und aufzuzeichnen. Im Zusammenhang mit dem zunehmenden Einwirken des Menschen auf die Natur gilt es durch eine Kartierung weitgehendst unberührte und intakte Lebensräume aufzufinden, um sie vor Zerstörung zu bewahren. Selbst in einem Innenstadtbereich wie Berlin-Kreuzberg kann man naturnahe Lebensräume finden. Diese zum Teil relativ funktionstüchtigen aber auch vom menschlichen Wirken abhängigen Lebensräume für Pflanzen und Tiere sind ständig von Veränderungen und Vernichtung bedroht. Die Kartierung von Pfanzen und deren Bestände dient nicht nur dem bloßen Aufzeigen der hier vorkommenden Arten, die Pflanzenarten sind vielmehr ein Monitor für den Zustand des Standorts. Das Untersuchungsgebiet liegt im Zentrum von Berlin und umfaßt den Südteil des Bezirkes Kreuzberg. Die Fläche des südlich des Landwehrkanals gelegenen Gebietes ist knapp 5 km2 groß. Das Gebiet hat eine Ost-West-Ausdehnung von 4,2 km und eine Nord-Süd-Ausdehnung von 1,2 km. difu
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Umweltschutz, Biotopkartierung, Stadtökologie, Stadtplanung, Natur/Grundlagen, Vegetation
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Berlin: Selbstverlag (1983), II, 130 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Umweltschutz, Biotopkartierung, Stadtökologie, Stadtplanung, Natur/Grundlagen, Vegetation