Entwicklung einer Stadt nach der Gebietsreform.

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ZZ

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IRB: Z 197
BBR: Z 68
SEBI: Zs 788-4

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Zusammenfassung

Anhand der Entwicklungskonzeption sowie deren schrittweiser Realisierung, wird aufgezeigt, wie die aus der Gebietsreform als an Einwohnern (38.000) zwar kleine, an Fläche (360 qkm) aber größte Stadt der Bundesrepublik hervorgegangen ist. Zielfindung: Steigerung des Wohnwertes, der Attraktivität der Stadt, in Verbindung mit der Sicherung langfristiger Finanzkraft; Dorferneuerung; Förderung von Erholung, Fremendverkehr und Landwirtschaft. Um dem feststellbaren Verfall der Altstadt entgegenzuwirken, ergriff die Stadt Gegenmaßnahmen in der Bauleitplanung, Sanierung des öffentlichen und individuellen Kraftfahrzeug-, Rad- und Fußgängerverkehrs. Anhand der rechtskräftigen Bebauungspläne beginnen viele Bürger zu investieren. Unerlässlich für Eigenengagement des Bürgers: Aufklärung durch die Stadt. fw

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Verkehr, Nahverkehr, Individualverkehr, Fußgänger, Fußgängerzone, Eisenbahn, Gebietsreform, Fremdenverkehr, Kraftfahrzeugverkehr, Radverkehr, Dorferneuerung, Stadtentwicklung, Städtebauförderungsgesetz

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Die Bauverwaltung, Hannover 51(1978),Nr.8, S.303-305, Abb.

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Verkehr, Nahverkehr, Individualverkehr, Fußgänger, Fußgängerzone, Eisenbahn, Gebietsreform, Fremdenverkehr, Kraftfahrzeugverkehr, Radverkehr, Dorferneuerung, Stadtentwicklung, Städtebauförderungsgesetz

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