Arsenentfernung in Grundwasserwerken durch optimierte Kopplung von Oxidations- und Fällungs-/Flockungsverfahren - chemische Grundlagen und verfahrenstechnische Realisierung.

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München

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ZLB: 97/2306-4

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DI

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Abstract

Die Bedeutung der Ressource "Grund- bzw. Frischwasser" ist in Zeiten des Überflusses kaum spürbar. Erst durch die nachhaltige Verschmutzung der Flüsse und Gewässer wird die Öffentlichkeit aufmerksam und entwickelt ein Bewußtsein dafür. Die Grenzwertverschärfung vom 1.1.1996 für Arsen im Trinkwasser in Deutschland läßt vor allem aus Kostengründen nach Verfahren suchen, die sich nahtlos in die bereits bestehenden Möglichkeiten der Kläranlagen und Grundwasserwerken eingliedern. Aufgrund der kaum einschätzbaren Toxizität des Humankarzinogens Arsen, das in geringsten Mengen die DNS und im besonderen Maße die Leber angreift, sind die Anforderungen an Verfahren zur Arsenentfernung vom deutschen Gesetzgeber als sehr hoch angelegt worden. Am Beispiel des Membranverfahrens und des Adsorptionsverfahrens untersucht der Autor Fällungs- und Ausflockungreaktionen auf der Basis von Eisen (Fe) und Ozon (03), die Arsen bis auf 5 Mikrogramm pro Liter Wasser herausfiltern können. mabo/difu

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II, 119, XLII S.

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