Die kulturlandschaftliche Entwicklung des Fuldaer Landes seit der Frühneuzeit.

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SEBI: 80/2678

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Die Untersuchung hat das ,,Fuldaer Land'' zum Gegenstand, einen Begriff, der heute zum größten Teil den engeren historisch-politischen Kernraum der ehemals souveränen Fürstabtei Fulda umfaßt. Die Arbeit zeigt, in welch starkem Maße die Gestaltung der heutigen Kulturlandschft von den gesellschaftlichen Grundproblemen und Wertvorstellungen historischer Zeitperioden abhängig ist; neben den politischen Zielsetzungen der jeweiligen Obrigkeit und entscheidenden Impulsen der Bevölkerung kommt den naturräumlichen Grundvoraussetzungen nur eine indirekte Bedeutung zu. Diese kulturgeographische Untersuchung beginnt mit dem Ende der spätmittelalterlichen Wüstungsperiode, leitet über zur nachfolgenden inneren Kolonisation, mit deren Unterbrechung durch den 30jährigen Krieg, beschreibt die absolutistische Raumordnungspolitik und die Veränderungen durch die Industrialisierung gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Ein kurzer Ausblick auf die Gegenwart beschließt die Arbeit. ed/difu

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Agrargeschichte, Kulturlandschaft, Innere Kolonisation, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Landesgeschichte

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Gießen: W.Schmitz (1966), ca. 240 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Gießen 1966)

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Agrargeschichte, Kulturlandschaft, Innere Kolonisation, Landwirtschaft, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Landesgeschichte

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Gießener geographische Schriften; 9