Position Österreichs im Rahmen der europäischen Raumentwicklungspolitik.

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Wien

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ZLB: 96/2219-4
BBR: C 25 064/1

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S

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Abstract

Die Einrichtung der europäischen Raumordnung als neuer politischer Handlungsebene macht die Ergänzung der österreichischen Raumordnungskonzeption notwendig. Teil A des Bandes beschreibt die wirtschaftsgeographischen und institutionellen Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene. Teil B formuliert den Beitrag Österreichs für die europäische Raumordnungsdiskussion sowie ergänzt und präzisiert das nationale Konzept. Aus österreichischer Sicht muß sich die europäische Raumordnungspolitik an konkreten Interventionsmöglichkeiten zur Beeinflussung räumlicher Entwicklungen orientieren, wobei die gesamte Palette raumwirksamer Politikbereiche zu beachten ist. Deren jeweils begrenztes Wirkungsspektrum sollte dabei realistisch eingeschätzt werden. In Österreich selbst sind vor der neuen Situation v.a. Änderungen im Zusammenhang mit Vernetzung und Standortkonkurrenz notwendig. Ein größeres Gewicht erhalten auch die Nutzung und der Schutz räumlicher Ressourcen. Die räumliche Interaktion ist in einem Spannungsfeld von Integration, Sicherheitsinteressen, Umweltbelastungen und knappen Ressourcen zu regeln. eh/difu

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73 S.

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ÖROK-Schriftenreihe; 125