Wettbewerb um Einwohner: "soft-policy"-Maßnahmen.
Luchterhand
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Luchterhand
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DE
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Neuwied
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0038-9048
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ZLB: 4-Zs 345
BBR: Z 212
BBR: Z 212
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Abstract
Rückläufige Bevölkerungszahlen und eine weiterhin Flächen verbrauchende Siedlungsentwicklung an peripheren Standorten schwächen vielerorts den Standort Stadt und verursachen durch Unterauslastungen steigende Infrastrukturfolgekosten. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen des Projektes "Integrierte Wohnstandortberatung als Instrument zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme", das unter der Projektleitung des Fachgebiets Verkehrswesen und Verkehrsplanung der Universität Dortmund bearbeitet wurde, Möglichkeiten aufgezeigt, die neben den klassischen planerischen Instrumenten Wohnstandortentscheidungen privater Haushalte auf integrierte Standorte lenken und so weiteren Flächenverbrauch eindämmen können. Im Projektverlauf wurden zwei sich ergänzende Instrumente der Wohnstandortinformation und Wohnstandortberatung entwickelt. Dabei handelt es sich einerseits um ein auf ein Geographisches Informationssystem (GIS) gestütztes, internetbasiertes Wohnstandortinformationssystem, andererseits um eine persönliche Beratung für wohnungssuchende Haushalte. Umgesetzt werden die beiden Instrumente in den Modellstädten Wilhelmshaven und Schwerin. Außerdem wurden bereits vorliegende Praxiserfahrungen anderer Kommunen mit Neubürgerinformation und Neubürgerberatung herangezogen. In dem Beitrag sind die Ergebnisse des Forschungsprojekts zusammengefasst dargestellt. difu
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Der Städtetag
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Nr. 1
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S. 27-29