Auffüllen lückenhafter Zeitreihen des Niederschlags. Zum Beitrag von D. Schitthelm in Heft 15 SuG, Mai 1991 - "Prüfung und Aufbereitung von Niederschlagsdaten für stadthydrologische Berechnungen.

Bartels, Hella
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1992

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Die Verfasserin bezeichnet eine These, wonach die hohe räumliche Variation des Niederschlagsgeschehens im Bundesgebiet besser durch eine hohe Quantität von Niederschlagsmeßstellen - erzeugt durch z.T. willkürliche Informationsübertragung aus den Umgebungsmeßstellen - als durch eine geringere Quantität von Niederschlagsmeßstellen, die jedoch hohen Genauigkeitsanforderungen genügt, als äußerst angreifbar. Hier sollten ihrer Meinung nach vielmehr die bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten und Abhängigkeiten der Flächenverteilung des Niederschlags berücksichtigt und sinnvoll eingesetzt werden. (lf)

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Stadtentwässerung und Gewässerschutz (1992), Nr.18, S.151-153

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