Stadtumbau Ost. Großwohnsiedlungen als stadtentwicklungspolitische Herausforderung für die Hansestadt Rostock.

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Hamburg

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ZLB: 4-2007/2090
IFL: 2007 B 0332

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DI

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Abstract

Der Stadtumbau ist die städtebauliche Antwort auf eine weitgreifende strukturelle Krise in den neuen Ländern. Quartiere, Stadtteile und teilweise sogar ganze Innenstädte beginnen zu veröden und verlieren aufgrund starker Bevölkerungsverluste zunehmend an Lebendigkeit und Urbanität. Der Wohnungsleerstand wird zum alltäglichen Erscheinungsbild vieler ostdeutscher Städte, schrumpfende Stadtstrukturen zum vorherrschenden Thema in der Stadtentwicklungspolitik. Insbesondere die Großwohnsiedlungen sind seit der Wiedervereinigung einem enormen Veränderungsdruck ausgesetzt und haben teilweise ihre ausgewogene Bevölkerungsstruktur verloren. Doch was sind die Gründe für diese negative Entwicklung und wie versuchen die Städte den Schrumpfungsprozess gezielt zu steuern? Inwieweit können mit Fördermitteln Entwicklungsprozesse in Bezug auf eine langfristige Stabilisierung der Großwohnsiedlungen gesteuert werden? Welche Perspektiven hat der Wohnungsbestand in den Großwohnsiedlungen zukünftig am Wohnungsmarkt? Diese Fragen werden am Beispiel zweier Großwohnsiedlungen untersucht. difu

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153 S.

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