Der "Zwischenstadt"-Diskurs. Eine Analyse zwischen Wildnis, Kulturlandschaft und Stadt.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 205/24

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DI

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Abstract

Das Konzept der "Zwischenstadt", wie Thomas Sieverts die verstädterte Landschaft oder verlandschaftete Stadt genannt hat, wird seit etwa 15 Jahren im deutschsprachigen Raum unter Planern und Architekten sehr kontrovers diskutiert. Die Autorin unternimmt eine Neuordnung des Fachdiskurses über die Zwischenstadt, die die vorherrschende Oberflächlichkeit überwindet und drei Lesarten der Zwischenstadt - Stadt, Kulturlandschaft und Wildnis - ideengeschichtlich analysiert. Dabei werden ganz grundsätzliche Fragen nach unüberbrückbaren fachlichen Differenzen thematisiert, die ihre Wurzeln in unterschiedlichen Weltanschauungen haben.

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387 S.

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Urban studies