Gehörlose im öffentlichen Raum - visuelle Kommunikation ausbauen. Renforcer la communication visuelle pour les malentendants.

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Rheinfelden/Aargau

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Barrierefreiheit oder accessibility ist als Begriff und Leitidee für die Gestaltung von Bauten und Anlagen, auch im öffentlichen Raum, seit 2004 mit dem Behinderten-Gleichstellungsgesetz Metier-Standard. Die Umsetzung der mittlerweile gut dokumentierten Massnahmen konzentriert sich im Alltag hauptsächlich auf die Mobilität sowie auf Blinde und Sehbehinderte. Gehörlose profitieren davon nur am Rande. Sie sind auf visuell aufbereitete Informationen angewiesen. Moderne Geräte der Kommunikation erleichtern ihr Leben, doch ihr Alltag, auch im öffentlichen Raum, hat nach wie vor seine Tücken. Pia Bossi, Lehrerin für Gehörlose, organisierte für die COLLAGE in Zürich ein brillant gedolmetschtes Gespräch mit Marzia Brunner, die gehörlos geboren wurde, und mit Beat Kleeb, der als Jugendlicher ertaubte. Beide sind in Schweizer Gehörlosen-Organisationen engagiert und setzen sich für mehr accessibility ein. Sie berichten aus ihrem Alltag, in dem sich viel Positives getan hat. Doch es gibt noch Einiges zu tun.

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Collage

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Nr. 5

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S. 17-19

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