Verkehrsmittelwahl beim Berufspendeln zu und von Kernstadtbereichen - am Beispiel ausgewählter deutscher Großstädte.
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1977
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SEBI: 78/5668
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Zusammenfassung
Während 1950 die öffentlichen Verkehrsmittel 65 Prozent aller Personen beförderten und der Individualverkehr 35 Prozent der Personenbeförderung ausmachte, fuhren 1973 72 Prozent der Verkehrsteilnehmer mit dem Privatwagen und nur noch 28 Prozent mit öffentlichen Verkehrsmitteln.Aufgabe der Arbeit ist es, Aspekte der Motivation von Verkehrsteilnehmern bei der Verkehrsmittelwahl zu erforschen bzw. zu untersuchen, inwieweit sich meßbare subjektive Faktoren quantitativ auf die Entscheidung für oder gegen die Benutzung des öffentlichen Verkehrsmittels auswirken.Zu diesem Zweck wurden im November 1971 Befragungen am Arbeitsplatz in bestimmten großstädtischen Stadtgebieten durchgeführt.Insgesamt konnten mehr als 50.000 Fragebogen ausgewertet werden.Die mit Hilfe einer Regressionsanalyse ermittelten Zusammenhänge bauen im wesentlichen auf folgenden vier Parametern auf 1.Reiseweite von der Wohnung zum Arbeitsplatz; 2. erforderliche Reisezeit für den Weg von der Wohnung zum Arbeitsplatz bei Benutzung des öffentlichen Verkehrsmittels; 3. erforderliche Zeit, um am Arbeitsplatz einen Parkplatz zu finden und 4. durchschnittliche Umsteigehäufigkeit bei einer Fahrt von der Wohnung zum Arbeitsplatz.Festgestellt wird u. a., daß 15-20 Prozent der Berufstätigen, die Besitzer eines PKW's sind, für die Fahrt zum Arbeitsplatz ein öffentliches Verkehrsmittel benutzen. bg/difu
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Aachen: (1977), V, 133 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.