Datenschutzverletzungen im verwaltungsgerichtlichen Verfahren. Eine Gedankenskizze zum Beschwerdegegenstand des Art 130 Abs 2a B-VG.

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Wien

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1017-3463

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ZLB: R 620 ZB 7028

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RE

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Abstract

Der Beitrag setzt sich zum Ziel, den Beschwerdegegenstand des Art 130 Abs 2a B-VG kritisch aufzuarbeiten. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer bemerkenswerten Fragmentierung einschlägiger und sich teilweise widersprechender Rechtserkenntnisquellen (B-VG, GOG, BVwGG und die jeweiligen Landesverwaltungsgerichtsgesetze) sowie der grammatikalischen Nichtberücksichtigung von Rechten im Sinne des Datenschutzgesetzes beziehungsweise nationaler Umsetzungsakte gemäß den in der Datenschutz-Grundverordnung enthaltenen Öffnungsklauseln.

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Zeitschrift für Verwaltung : ZfV

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1

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124-128

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