UVP in der Bundesverkehrswegeplanung. Die Bedeutung der Plan-/Programm-UVP zur Sicherung einer umwelt- und sozialverträglichen Mobilität.
Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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DE
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Dortmund
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ZLB: 97/2324-4
BBR: C 25 776
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SW
KO
KO
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Abstract
Von der Generaldirektion XI der Europäischen Kommission ist im Dezember 1996 ein Vorschlag für eine UVP-Richtlinie für Pläne und Programme beschlossen worden. Nach Verabschiedung durch das europäische Parlament wird die Richtlinie auch in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Um Anforderungen und Möglichkeiten dieses Instruments frühzeitig und praxisnah zu diskutieren wurde die Verkehrswegeplanung am Beispiel des Bundesverkehrswegeplans als Thema einer Fachtagung ausgewählt. Der Bundesverkehrswegeplan als nationale Investitionsplanung im Verkehrsbereich ist die entscheidende "Stellschraube" für alle nachfolgenden Verkehrsplanungen. Seine methodische Weiterentwicklung und die Berücksichtigung von Umweltbelangen will auch alle weiteren Verkehrsplanungen beeinflussen. Die Referate im Plenum der Fachtagung wurden durch weitere Fachbeiträge und Diskussionen in drei Workshops zu den wichtigen aber auch umstrittenen Themen "Prognosemethoden", "Bewertungsfragen" und "Beteiligungsverfahren" ergänzt. In den Beiträgen werden die Chancen, aber auch die Schwierigkeiten einer stärkeren Berücksichtigung von Umweltfolgen sowie einer stärkeren Partizipation in der Bundesverkehrswegeplanung deutlich. Daraus ergeben sich wichtige Hinweise für eine methodische und verfahrenstechnische Modifizierung der derzeitigen Verkehrsplanung in Richtung einer verkehrsträgerübergreifenden Mobilitätsplanung. difu
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VIII, 259 S.
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UVP spezial; 14