Berücksichtigung der Bedarfslage allein erziehender Frauen und anderer weiblicher Zielgruppen im Leistungsprozess der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGBII). Auswertung einer telefonischen Befragung von Beauftragten für Chancengleichheit in den Arbeitsagenturen, Gleichstellungsbeauftragten der Kreise bzw. kreisfreien Städte, Mitarbeiterinnen von Regional- und Kommunalstellen "Frau und Beruf".
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 4-2005/3033
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Abstract
Mit dem "Vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" geht ein grundlegender Wechsel im Verhältnis von Arbeitsmarktpolitik und sozialstaatlicher Sicherung einher. Damit könnte - falls ein geeigneter Beratungs- und Fallmanagementrahmen geschaffen wird - die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe im Arbeitslosengeld II (Alg II) für einige weibliche Zielgruppen, im Besonderen jene der allein Erziehenden, die zuvor in einem hohen Maß auf Sozialhilfe angewiesen waren, eine Erweiterung von Handlungsspielräumen bedeuten. Die erste Phase der vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien NRW in Auftrag gegebenen Begleitforschung "Berücksichtigung der Bedarfslage ..." von Nov. 2004 bis Jan. 2005 beinhaltete die telefonische Befragung, um zu einem möglichst frühen Zeitpunkt die Themen zu identifizieren, auf die bei der Umsetzung des SGB II unter frauenpolitischen Aspekten besonders zu achten sein wird, z.B. die Beteiligung gleichstellungspolitischer Institutionen in den Umsetzungsprozess und die Auswirkungen, die sich in der Umsetzung der Grundsicherung für Arbeitssuchende in Hinblick auf weibliche Zielgruppen (im Besonderen allein Erziehende und junge Frauen) abzeichnen. fu/difu
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35 S.