NO-Oberfranken. Konsistente Strukturen und Funktionsräume in einem Abwanderungsgebiet.

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SEBI: 79/6655-4

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Der Verfasser untersucht anhand eigener Befragungen und Feldstudien sowie sekundärstatistischer Auswertungen die wirtschaftsgeographische Struktur des Untersuchungsgebiets, das seit etwa 1950 stark hinter der Gesamtentwicklung der BRD und Bayerns zurückblieb und sich zum Problemgebiet entwickelte.Die Analyse der Funktionsräume setzt an bei den Grunddaseinsfunktionen Arbeiten, Bilden und Sichversorgen in ihrer Wechselbeziehung zur Wohnfunktion.Charakteristisch und bestimmtend für die Gesamtstruktur NO-Oberfrankens und die heutigen Strukturprobleme ist die Dominanz des Sekundärsektors, insbesondere der feinkeramischen und der Textilindustrie, während der primäre und der tertiäre Sektor weit unter dem Landesdurchschnitt liegen.Hieraus ergeben sich starke Abwanderungstendenzen vor allem bei den männlichen Erwerbspersonen zwischen 15 und 50 Jahren, die zu einer zunehmend negativen Altersstruktur führen. bp/difu

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Schlagwörter

Wirtschaftsgeographie, Funktionsraum, Abwanderungsgebiet, Zonenrandgebiet, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsstruktur, Demographie, Industrie, Siedlungsgeographie

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München: (1969), 193 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Wirtschaftsgeographie, Funktionsraum, Abwanderungsgebiet, Zonenrandgebiet, Wirtschaftsstruktur, Siedlungsstruktur, Demographie, Industrie, Siedlungsgeographie

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