Österreichische Gemeinden im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Staatsverpflichtung.

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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960

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Zusammenfassung

Die Gemeinden als "dritte Säule" im Staat bedürfen eines Mitspracherechtes auch bei Fragen von lokaler Auswirkung in zentraler oder regionaler Kompetenz. Nur eine starke, leistungsfähige Selbstverwaltung kann staatlichem Missbrauch, Entmündigung des Bürgers und Unfreiheit erfolgreich widerstehen. Der Autor behandelt die Konflikte, die einerseits durch die Erhaltung der kommunalen Selbstverwaltung, andererseits durch gleichwertige Lebensbedingungen in allen Teilen des Landes und möglichst einheitliche Erfüllung der Staatsaufgaben entstehen. za

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Staat/Verwaltung, Gemeinde, Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalpolitik, Wirtschaftsentwicklung, Infrastrukturausstattung, Demokratie, Finanzen

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Städte- und Gemeindebund 33(1978)Nr.12, S.342-344

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Staat/Verwaltung, Gemeinde, Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalpolitik, Wirtschaftsentwicklung, Infrastrukturausstattung, Demokratie, Finanzen

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