Zum Problem der städtebaulichen Instrumente und ihrer Praxis in Korea, im Hinblick auf die Herstellung eines neuen Instruments für die Siedlungsplanung.
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DE
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Kassel
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ZLB: 92/5006
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DI
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Zusammenfassung
Die übergeordneten Planungsziele für den Städtebau in Korea sehen die Förderung verdichteter Niedrigbauweisen vor. Die praktische Entwicklung verlief in die Richtung, weiterhin Hochhäuser zu bauen. In Bundang, der ersten von fünf geplanten New Towns in der Umgebung Seouls, mit dem Planungsziel von 390.000 Einwohnern werden 97.500 Wohnungen insgesamt vorgesehen; davon werden 90 % der Wohnungen in Hochhäusern geplant. Das ist ein Zeichen für die große Kluft zwischen übergeordneter Planung und realer Entwicklung. In der Arbeit werden zwei wesentliche Fragestellungen bearbeitet: Was sind die Mängel der gegenwärtigen Planungsinstrumente und Planungspraxis? Woher kommt die Wohnform Hochhaus? Die Arbeit beschäftigt sich mit diesen zwei Hauptfragen. Damit wird ein Beitrag zur gesunden Entwicklung städtebaulicher Planung in Korea geleistet. Diskutiert werden die Bevölkerungskonzentration in der Hauptstadt Seoul, eine "krebsartige" Stadterweiterung und der große Wohnungsmangel. sg/difu
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Seiten
ca. 270 S.