Mehr oder weniger Licht? Lichtplanung in Potsdam.

Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik

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DE

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Bielefeld

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0941-9225

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ZLB: Kws 740 ZB 6736
IRB: Z 1674
BBR: Z 555

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Abstract

In Potsdam besteht ein erheblicher Sanierungsrückstau bei der Beleuchtung im öffentlichen Raum. In der historischen Stadt ist ein Konzept gefragt, das Energiesparen sowie Denkmal- und Umweltschutz gleichermaßen vereint. Es sollen tourismusrelevante Bau- und Kulturdenkmäler, Straßen und Plätze, Parks und Gärten attraktiv, effizient und flexibel illuminiert werden können. Darüber hinaus ist der Faktor Lichtverschmutzung zu berücksichtigen. Es muss möglich sein, in naturnahen Räumen andere Kriterien zum Schutz lichtempfindlicher Organismen und Nachtlandschaften zugrunde zu legen als in urbanen Räumen. Zentrales Ziel ist daher eine Lichtsteuerungstechnologie, die - solar, hybrid oder netzgekoppelt - möglichst viel Energie spart. In Potsdam wurde der in dem Beitrag vorgestellte "Arbeitskreis Lichtplanung" gebildet, der sich aus Akteuren der Verwaltung, der Wissenschaft sowie der Wirtschaft - Industrie- und Handelskammer, Einzelhandelsverband, Tourismusmarketing - zusammensetzt. Der Arbeitskreis soll neben den Belangen der Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und öffentlichen Sicherheit auch die Fragen der Finanzierung klären und die aktuellen Fördermöglichkeiten des Landes Brandenburg sowie des Bundesumweltministeriums prüfen.

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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik

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Nr. 4

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S. 24-25

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