Die Sozialisierung von Grund und Boden. Historische Wurzeln, Zulässigkeit nach dem Grundgesetz sowie Vor- und Nachteile der Durchführung in der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 82/4784
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DI
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Abstract
Trotz zunehmender Normierung im Bereich von Grund und Boden sind zwei Hauptprobleme nach wie vor umstritten, die Frage nach der Regelung, Steuerung und Ausübung der Bodennutzung und die Bodenwertfrage. Als Leitfaden zur Klärung dieser beiden Probleme wird der frühere SPD-Vorschlag, der eine Trennung von Verfügungs- und Nutzungseigentum am Boden vorsieht, genommen. Er dient dem Autor als Prüfstein seiner allgemeinen Überlegungen zum Thema Sozialisierung von Grund und Boden. Nach einem geschichtlichen Abriß über die Entwicklung der Bodenreformbewegung gibt die Arbeit Aufschluß über die einzelnen Voraussetzungen einer Sozialisierung nach dem Grundgesetz (Art. 15 GG). Es wird demnach eine Teilsozialisierung (nur des Bodens) befürwortet und deren Folgeprobleme behandelt. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, daß sich eine Teilsozialisierung positiv auf die Bodenwertfrage auswirkt, d.h. es ergeben sich weniger bzw. keine Spekulationsgewinne. kp/difu
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Sozialisierung, Bodenreform, Vergesellschaftung, Gemeinwirtschaft, Gemeineigentum, Entschädigung, Bodenrecht, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte
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München:Minerva (1982), XIV, 290 S., Lit.(jur.Diss.; Bremen 1980)
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Sozialisierung, Bodenreform, Vergesellschaftung, Gemeinwirtschaft, Gemeineigentum, Entschädigung, Bodenrecht, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte
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Minerva-Fachserie Rechts- und Staatswissenschaften